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Die Heilwirkung des Honigs – die Honigkur

Honigkur

„Je weniger Bienenstöcke – desto ärmer das Land!“ Bienenvater Blei. Honig zählt zu den wertvollsten Heilmitteln der Menschheit. Aber, was ist so besonderes an Honig. Lesen sie, neben den Grundlagen der Herstellung bei welchen Krankheitsbildern er hilft und was man mit welchem Rezept behandelt.

Honig: Die Beschreibung ist so vielseitig wie seine Anwendungsmöglichkeiten selbst. Gesammelt wird er von Bienen (auch von Wespen, Hummeln, Hornissen) aus den Honigdrüsen der mannigfachsten Blüten. Es benötigt rund 2000 Bienen um etwa ein 1/2 kg Honig zu erzeugen.

Bienenstock

Bienenstock

Arten

Heimisch im deutschsprachigen Raum sind Kräuter-, Wiesen-, Wald und Heidehonig. Etwas seltener ist der Akazienhonig. Der Gewinnung nach unterscheidet man einige Honigarten. Die zwei wichtigsten Arten der Gewinnung sind die auf kaltem und warmen Wege. Die besten Heilkräfte hat der auf kaltem Wege gewonnene Schleuderhonig.

Heilwirkung hat Honig nur unter 45 Grad.

 

Eigenschaften eines naturreinen Honigs

Wenn er kalt ist, ist er dickflüssig; er muss bandartig abfließen; am Schluss dünne Fäden ziehen; der Geruch soll wohlriechend süß – nicht aufdringlich sein.

Heilwirkung des Honigs

Die Heilwirkung des Honigs ist sehr groß und wird hier genauer unter die Lupe genommen. Generell lässt sich aber sagen, dass der Traubenzucker des Honigs direkt ins Blut aufgenommen wird. Er wirkt äußerlich und innerlich. Z. B. bei Wunden durch die Auflage von medizinischen Honigblättern oder durch die Einnahme bei Magengeschwüren. Honig ist einer der wenigen Lebensmittel, die antiviral wirken.

Honigkuren

Schon seit Jahrtausenden werden Honigkuren zur Linderung von Krankenheiten eingesetzt. Die dargestellten Behandlungsvorschläge, beruhen auf den Rezepten von Richard Willforts „Gesundheit durch Heilkräuter“ und bauen auf dieser Honigkur auf:

3x täglich über 8 Wochen hindurch ist je eine Stunde vor dem Frühstück, Mittagessen und je eine Stunde nach dem Abendessen die jeweilige Teemischung (Rezepte folgen noch) einzunehmen:

1. Woche, 1/2 Teelöffel Honig hinzufügen
2. Woche, 1 Teelöffel Honig hinzufügen
3. Woche, 1 1/2 Teelöffel Honig hinzufügen
4.- 6 Woche, 2 Teelöffel Honig hinzufügen
7. Woche, 1 1/2 Teelöffel Honig hinzufügen
8. Woche, 1 Teelöffel Honig hinzufügen

Bedenken Sie, wenn Sie sich zu einer Honigkur entscheiden, brauchen Sie Zeit, damit sich der Körper auf den Wirkstoff umstellen kann.

Rezepte

Honikkur zur Stressbekämpfung

Seelischer Stress und Sorgen führen zu Unwohlsein. Wenn man das Gefühl hat, dass die Welt über einem zusammenbricht, wenden Sie folgende Tee – Honigkur (nach oben beschriebenem Rezept) an. Mischen Sie zu gleichen Teilen Baldrian, Lavendel- und Thymiantee  und trinken Sie diesen wie oben beschrieben.

Honigkur zur Blutreinigung

Mindestens einmal im Jahr sollte man diese Honigkur druchführen. Eine Mischung aus Bockshornklee-, Gänseblümchen-, Löwenzahn-, Hagenbutten-, Schafgarben-, Wermuttee. (Nach oben genannten Rezept.)

Honigkur bei Husten

Eine Mischung aus Lungenkraut-, Eibisch-, Fenchel-, Huflattisch- und Spitzwegerichtee.

Honigkur bei Magenleiden

Bei Magenschleimhautentzündung führt man die Honigkur mit Brennnesseltee (1/2 Teelöffel) durch

Honigkur bei Sodbrennen

Hierfür verwendet man eine Mischung aus Brennnessel-, Tausendguldenkraut-, Wermut- und Wachholderbeertee.

Mehr Rezepte finden Sie im Kräuterbuch von Richard Willfort „Gesundheit durch Heilkräuter“ vom Trauner-Verlag.

 

 Ihre  Kräuterhexe – Schnu 

Weitere Infos dazu finden Sie unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte der Website ersetzen nicht den Arztbesuch. pix1:  ©  Daniel Vincek / fotolia.com / Nr. 90990428

Ein Kommentar

  1. DoctorsAsk.com September 15, 2017 um 12:49 am Uhr- Antworten

    Wenn der ganze Rucken auf diese Weise durchmassiert ist, wird die klebrige Masse mit den in ihm gebundenen Toxinen mit warmem Wasser abgewaschen.

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