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Die Heilwirkung des Basilikums

Aus unserer Küche ist er kaum noch wegzudenken – der Basilikum. Er ist jedoch nicht nur der schmackhafte Küchenbegleiter. Mit zahlreichen Heilkräfte gegen Darmentzündungen, Blähungen, Nierenentzündungen und Keuchhusten uvm.   unterstützt er auch noch unsere Gesundheit.

Der Basilikum ist in erster Linie ein blähungstreibendes Kraut, dass gegen Magenkatarrhe, Darmentzündungen, Magenkrämpfen, Erbrechen, Blähungen und Verstopfungen hilft. Erfolge erzielt man auch gegen Keuchkusten und Nierenentzündungen. Dafür wird er in erster Linie als Tee konsumiert.

Man mische Blüten, Blätter und die obersten Stengelteile zusammen. 1 TL mit 250 g kochendem Wasser überbrühen und 2 -3 Tassen bei oben angeführten Beschwerden.

Anwendung als Niespulver aus der Volksheilkunde
Getrocknet und zerstossen kann man Basilikum als Unterstützung für den Geruchssinn nach chronischem Schnupfen einsetzen.

Neben der traditionellen Heilwirkung kennt auch die Ayurveda-Medizin die Heilwirkung des Basilikums. Er ist neben dem Lotus die heiligste Pflanze Indiens. Er öffnet den Geist und spendet Energie und Liebe. Die indische Heilkunde verwendet Basilikum  als fiebersenkendes Mittel gegen Erkältungen und Grippe. Historisch wird er noch als bewusstseinserweiternde Pflanze verwendet, da es die Aura reinigt und das Immunsystem kräftigt.

Anwendung

  • Als Aufguss,
  • Pulver (250 g bis 1 g)
  • Saft und
  • medizinisches Ghee

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