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Rosenkosmetik

Jetzt im Frühling beginnt die Zeit der Rosen. Ich selbst freue mich immer wieder auf diese Jahreszeit, denn das Herstellen von Rosenkosmetik ist eine feine Sache. Der Duft der Rosen wirkt auf uns beruhigend und verursacht bei vielen ein Wohlgefühl. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Euch zeigen, was man alles mit der Rose machen kann, welche Heilwirkung sie hat und wie ihr mit ganz wenigen Schritten ein tolles Rosen Footscrub selber machen könnt.
Kosmetik selber zu machen liegt im Trend. Der Vorteil liegt auf der Hand: man kennt die Zutaten und zumeist kann man auch noch richtig viel Geld dabei sparen. Ein toller Verbündeter dabei ist die Rose:

Die Heilwirkung der Rose

Die Rose gilt als die Königin der Blumen und wird in vielen Kulturen als heilende Pflanze eingesetzt. Rezepte findet man in der Ayurveda-Medizin und in der TCM. Bei uns wird sie vor allem auch für kosmetische Anwendungen eingesetzt. Hier auf der Kräuterhexe – Schnu1 habe ich euch schon einige Rezepte vorgestellt. Beispielsweise

Do it yourself Anti-Aging Rosenblütenwasser Gesichtsserum

Rosencreme – Heilsalbe für den Hausgebrauch

Rosenblüten-Tee

Dafür werdet ihr die Blätter der ungespritzten Rose, frisch oder getrocknet. 250 ml kochendes Wasser über die Blätter gießen und 10 Minuten lang zugedeckt ziehen lassen. Der Tee wirkt bei Magenschmerzen, ist krampflösend und reizlindernd.

Rosentee

Rosenblütenöl

Kann man kaum selbst herstellen. Das Produktionsverfahren ist sehr aufwändig und teuer, da zahlreiche Rosenblüten dafür nötig sind, um das Rosenöl herzustellen. Ich persönlich kaufe daher das ätherische Rosenöl. Wichtig ist dabei, dass ihr ein hochwertiges echtes Rosenöl kauft und kein künstlich hergestelltes synthetisches Duftöl.

Rosenwasser

Es gibt unterschiedliche Rezepte Rosenwasser selbst herzustellen. Ich stelle Euch heute eine einfache Variante vor. Es wirkt vor allem antibakteriell, erfrischend und tonisierend. Personen mit empfindlicher Haut, sollten das Rosenwasser täglich für die Gesichtspflege verwenden, es wird ihm zudem eine Anit-Aging-Wirkung zugeschrieben. Eine weitere Anwendung für Rosenwasser kennen Liebhaber der arabischen Küche. Hier wird es zum Verfeinern von Speisen verwendet.

150 Gramm Rosenblüten
1 Liter Wasser

• Nehmt 100 Gramm von unbehandelten Rosenblättern und überbrüht sie mit einem Liter kochendem Wasser. Deckt den Behälter zu und lasst alles 2 Stunden durchziehen.
• Anschließend filtert ihr die Blätter.
• Das daraus entstandene Wasser bringt ihr erneut zum Sieden und gebt die restlichen 50 Gramm Rosenblätter dazu und lässt dies nochmals 15 Minuten ziehen.
• Wieder die Blätter abfeilten.
• Das verbleibende Rosenwasser in eine dunkle Flasche füllen.

Footscrub mit Rosen

Wenn die Tage immer wärmer werden, kommt bald mal der Zeitpunkt, wo man mit offenen gehen kann. Die meisten Füße benötigen dafür einen letzten Feinschliff.

Zutaten
– 50 Gramm grobes Salz (z.B. Meersalz)
– und 15 Gramm Backpulver (dient zur Reinigung)
– sowie 2 Esslöffel Olivenöl
– als auch 15 Tropfen ätherisches Rosen-Öl

Optional
– Getrocknete Rosenblätter zirka einen Esslöffel
Zubereitung
1. Salz mit Backpulver und dem Olivenöl gut miteinander vermengen.
2. Die getrockneten Blätter dazu geben.
3. Am Schluss das ätherische Öl hinzufügen.
Das Foot Scrub hält zirka 6 Monate.

Hier geht’s zur Videoanleitung

 

Anwendung
Nehmt euch ein wenig Zeit und badet die Füße zirka 20 Minuten. Danach die Füße damit einreiben. Die betroffenen Stellen, wie Ballen und Ferse dabei besonders intensiv peelen. Mit lauwarmem Wasser alles abspülen. Anschließend mit Ringelblumenöl einmassieren oder diesen selbstgemachten Footbalm einschmieren; Socken drüber. Dann werden die Füße babyzart.

Und habt ihr Lust bekommen mit Rosen Kosmetik herzustellen? Ich würde mich über euer Feedback freuen.

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Ihre  Kräuterhexe – Schnu

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