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ArnikaIm Frühling treibt es die Leute wieder nach draußen. Die Menschen bewegen sich mehr und so mancher versucht es mit sportlichen Aktivitäten. Ein Helfer gegen all mögliche Muskelbeschwerden ist Arnika. In meinem heutigen Beitrag möchte ich Euch gerne meine Muskelsalbe vorstellen.

Meine Muskelsalbe - ein hoch auf die Arnika

Die heilige Arnika

Eigentlich gehört sie in jede Kräuterapotheke. In erster Linie ist sie ein Wundkraut und wurde daher auch schon viele alten Kräuterbüchern sehr gelobt. Sie wächst auf ungedüngten Waldwiesen und Almen der Alpen und des Alpenvorlandes. Für Heilzwecke werden vor allem die Blüten und vereinzelt auch das blühende Kraut eingesetzt.

Besondere Erfolge erzielt man bei Quetschungen, Knochenbrüchen, Schwellungen sowie Verstauchungen. Und sie ist ein wunderbarer Helfer bei Schmerzen rund um die Muskeln. Man kann sie in Form von Tinkturen oder Salben verwenden. Hier auf der Kräuterhexe – Schnu1 habe ich Euch schon einige Salbenrezepte mit Arnika vorgestellt. Diese könnt ihr hier nachlesen

Arnika – ein Kraut, das in jede Hausapotheke gehört

Meine Muskelsalbe

Arnika kann man als Heilkraut alleine verwenden, oder man mischt sie mit anderen ätherischen Ölen. Ich selbst bin eine Hobbyläuferin, obwohl ich gesundheitsbedingt in nächster Zeit ein wenig kürzer treten muss. (Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mir auf meinem Instagramaccount @_schnu1_ folgen. Da gibt’s dann die aktuellen Lauferfolge oder -misserfolge. 😉) und kenne das Gefühl gut, wenn man zu Laufen beginnt, dass man lange Zeit von Muskelschmerzen geplagt ist. Der typische Muskelkater macht vor niemanden halt.

In meiner Salbe mische ich daher neben Arnika auch noch, Johanniskrautöl, Eukalyptusöl und Nelkenöl. Mit dieser Mischung habe ich gute Erfahrungen gemacht. Das Rezept, das ich heute vorstelle ist ein einfaches Salbenrezept. Ich habe es euch zum testen für eine kleine Portion zusammengestellt. Wie immer findet ihr unter dem Post die Produkte dazu verlinkt.

 

Rezept

(nach dem klassischen Grundrezept für Salben)

  • 2 Gramm Bienenwachs
  • 20 ml Rapsöl
  • 5 Tropfen Arnikaöl
  • 2 Tropfen Eukalyptusöl
  • 2 Tropfen Johanniskrautöl
  • 1 Tropfen Nelkenöl
  • 2 Tropfen Vitamin E Öl (für die Haltbarkeit)
  • Behälter

salbenküche

Vermischt Wachs und Rapsöl in einem Topf und stellt diesen in ein Wasserbad. Wartet solange, bis sich das Wachs aufgelöst hat und rührt dann die Mischung um.

Anschließend fügt die ätherischen Öle von Arnika, Eukalyptus, Johanniskraut, Nelke und Vitamin E dazu.

In einer Stunde im Kühlschrank ist die Salbe kalt.

Auf die betroffene Stelle nach dem Duschen auftragen und einwirken lassen.

Die Salbe selbst hält 6 Monate. Wenn ihr jedoch regelmäßig schmiert macht es Sinn gleich eine größere Menge herzustellen.

Habt ihr einen Tipp für sportbedingte Muskelschmerzen? Ich freue mich über eure Kommentare.

Ich würde mich über ein „gefällt mir“ freuen.

Und, habt ihr Lust auf mehr bekommen? Wichtige Grundrezepte für die Kräuterheilkunde könnt ihr in der Verlinkung nachlesen.

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Eure  Kräuterhexe – Schnu1

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