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Vorbereitungen auf den Frühling | Jänner – Feber

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JournalDie Monate Jänner und Feber sind für mich immer „Planungsmonate“, da es im Moment nicht viele Arbeiten im Garten oder der Terrasse gibt. Dennoch gilt es einiges zu beachten.

Was tun im Jänner und Feber im Garten?

Jetzt ist gerade die Jahreszeit, in der die Natur im Winterschlaf ist. Dennoch gibt es einige Punkte mit denen man sich jetzt beschäftigen kann.

Was kann jetzt gesammelt werden?

Aktuell gibt es wenige Pflanzen, die gesammelt/geerntet werden können. Dennoch kann man sich am Kren/Meerrettich und an der Mistel erfreuen.

Planen und gestalten

Für mich sind Jänner und Feber die Monate, in denen ich mein Gartenjahr plane. Dazu mache ich eine Skizze von der Anbaufläche im Garten und auf der Terrasse. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, ob man die Pflanzen selbst vorziehen möchte, oder ob man sie als Setzlinge kaufen möchte.

Pflanzen vorziehen

Der Vorteil Pflanzen vorzuziehen ist vor allem ein finanzieller, denn in einer Tüte Samen sind immer mehrere Samen enthalten. Das zahlt sich aus, wenn ihr viele Einzelpflanzen ziehen wollt.

Der Nachteil daran ist, dass ihr eine Art „Glashaus“ oder kleinere Varianten an „Gewächshäusern“ braucht, um die Pflanzen wachsen zu lassen. Im kleineren Stil könnt ihr natürlich auch Anzuchttöpfe auf die Fensterbank stellen.

Grundsätzlich brauchen die Samen eine spezielle Anzuchterde und zwischen 19 und 24 Grad um zu wachsen.

Kurzvideo, wie ihr mit Eierkartons Samen vorziehen könnt.

Gewächshaus
Anzuchtschale
Anzuchterde
Anzuchterde
Gewächshaus
Gewächshaus

Setzlinge kaufen

Setzlinge zu kaufen macht Sinn, wenn ihr weniger Einzelpflanzen benötigt und nicht die Zeit und Raum habt und die Pflanzen vorzuziehen. Die Setzlinge sollte man aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, je nach Pflanzenart, ab März kaufen.

Mein Plan für dieses

Ich plane, je nach Temperatur eine Direktsaat von Radieschen, Spinat und diversen Blattsalaten. Man muss darauf achten, wie empfindlich die Pflanzen sind. Für eine Direktsaat eignen sich auch Wurzelgemüsearten, wie beispielsweise die Karotten, Möhren, Rüben, Meerrettich. Auch Erbsen und Bohnen sind sehr robust, man kann sie direkt in die Erde geben.
Bei allen anderen Pflanzen muss man einen Setzling in die Erde geben. Wichtig dabei ist, dass die Außentemperatur der Pflanze angepasst ist. Das hängt natürlich immer davon ab, in welcher Region ihr wohnt. Beispielsweise konnten wir vergangenes Jahr schon Ende Februar den Spinat direkt sähen. Die Tomaten gingen bei uns erst ab Mai.

Das gleiche gilt für Heilkräuter. Es gibt eine Vielzahl von Frühjahrsbooten, die ich aber lieber sammle, als sie selbst anzupflanzen. Dazu zählen Löwenzahn, Gundermann, Brennnessel und noch viele andere.
Gute erfolge in der Direktsaat habe ich vergangenes Jahr mit der Aussaat von Minze und Spitzwegerich gemacht. Bevor ihr euch mit der Aussaat von Heilkräutern beschäftigt, informiert euch bitte, welche Erde diese benötigen. Beispielsweise benötigt Lavendel eine sandige Erde. Dieser wächst bei uns nur im Topf. Das alles ist jedoch abhängig von Boden und Lage, die ihr habt.

Obstbäume

Wenn ihr Obstbäume in eurem Garten habt, könnt ihr ab Feber, wenn es nicht mehr friert, die Steinobstbäume (beispielsweise Äpfel, Birnen etc.) schneiden. Dies verhindert die Verbreitung von Viren und Bakterien.

Abschließend

Und, habt ihr Lust auf mehr bekommen? Hier auf diesem Blog posten wir laufend Inhalte über Kräuterkunde, Hausmittel, Gesunde Rezepte, Brauchtum und alles rund um Heilkräuter. Bitte beachtet, dass es Pflanzen gibt, die in manchen Regionen unter Naturschutz stehen und daher nicht gesammelt werden dürfen. Falls ihr einen ersten Überblick über wichtige Basisrezepte finden wollt, könnt ihr dies im Blogbeitrag Grundrezepte für die Kräuterheilkunde nachlesen.

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Von Schnu|2024-01-11T11:09:41+01:00Januar 11th, 2024|Do it yourself, Garten|0 Kommentare

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