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Vitamin DBesonders jetzt im Winter, wo die Nächte lang und die Tage kurz sind, leiden viele unter Vitamin D Mangel. Aber was genau ist das und was kann man dagegen tun?

Als Vitamin D wird eine Gruppe von mehreren Substanzen bezeichnet, das zu einem Großteil in der Haut unter Einwirkung von UV-B-Licht gebildet wird. Es kann zum Teil selbst aus dem Cholesterin des Körpers gebildet und nur zum Teil aus der Nahrung aufgenommen werden. Darüber hinaus regelt es den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel und ist somit für Knochenbau und Zahnentwicklung verantwortlich. Es ist daher essenziell für den Knochenstoffwechsel und die Vorbeugung von Osteoporose. Des Weiteren resultiert ein Vitamin-D-Mangel in Muskelschwäche.

Wer ist von Vitamin D Mangel betroffen?

Wer längere Zeit dem Sonnenlicht fern bleibt und nicht genug von dem  Vitamin  anderwärtig zu sich nimmt kann. Besonderen Bedarf haben außerdem Säuglinge und ältere Menschen. Um festzustellen, ob man einen Mangel hat sollte man aber auf jeden Fall einen Arzt konsultieren und den Vitamin-D-Status erheben lassen.

Bei Erwachsenen wird davon ausgegangen, dass 2 bis 4 μg  pro Tag über die Nahrung aufgenommen werden. Im Mittel wird dieser Wert von den Frauen mit 2,3 μg pro Tag und von den Männern mit 2,7 μg pro Tag erreicht. Damit zählt Vitamin D zu den Risikonährstoffen in der Gesamtbevölkerung zählt. Keine Altersgruppe erreicht die Zufuhr über die Nahrung. Bei einer Unterversorgung kann das Risiko für Osteomalazie, Osteoporose und Frakturen steigen. [1]

Welche Lebensmittel enthalten besonders viel Vitamin D? (Lebensmittel /Vitamin D (µg/100 g))

Hering – 40,5, Aal – 37,5, Forelle – 33,0, Lachs – 24,0, Champignons – 24,0, Thunfisch  – 9,0, Steinpilze – 8,0, Scholle – 6,0, Hühnerei – 2,9, Butter – 1,2, Schlagobers (Sahne) (30% Fett) – 1,1, Kuhmilch (3,5% Fett) – 0,2. [2] Veganer sind somit eine spezielle Risikogruppe und sollten sich auf jeden Fall darüber informieren, ob genügend mit Vitamin versorgt sind.

Fazit

Es ist natürlich nicht leicht sich immer korrekt und gesund zu ernähren. Was ich aber mitgenommen habe, dass es auch Sinn macht, besonders in der kalten Jahreszeit mal öfter vor die Tür zugehen und Sonne zu tanken.

Ich würde mich über ein „gefällt mir“ freuen.

Eure  Kräuterhexe – Schnu1

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