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Räuchern

In Herbst- und Wintermonaten hat es Tradition, dass man wieder mit dem Räuchern beginnt. Diese Tradition existiert seit Jahrtausenden und wird in den unterschiedlichsten Kulturen für rituelle, mystische und gesundheitsförderliche Anwendungen praktiziert. Lest mehr über die Wirkung und Anwendungsmethoden des Räuchern.

Das Räuchern von Hölzern, Kräuter und Harzen wird über den ganzen Globus praktiziert. In folgendem Beitrag soll eine kurze Übersicht, über einige Anwendungen gegeben werden. Dabei schreibt man dem Räuchern unterschiedliche Wirkungen zu. Wenn ihr damit beginnen möchtet, müssen ihr euch die nötigen Räucherutensilien zulegen.

  • Räucherkelch oder -schale (Diese sollte aus einem brennfesten Material bestehen.)
  • Räuchersand 
  • Räucherbesteck (Gabel, Löffel)
  • Kräuter, Hölzer und Harze

Räuchern – die Wirkung

Die Wirkung des Räucherns wird je nach Tradition und Kultur unterschiedlich interpretiert.
Weihrauch: Gehört in unserem Kulturkreis zu den bekanntesten Räucherharzen und wird findet auch in kirchlichen Zeremonien Anwendung. Er bringt Ruhe, löst innere Anspannung und erleichtert die Meditation. Im Volksglauben soll er Krankheiten heilen. Beziehen können Sie ihn über den gut sortierten Fachhandel oder HIER.
Vanille: Das Räuchern von getrockneter Vanille soll Intelligenz und die Gedanken fördern. Die alten Römer räucherten Vanille in Ritualen für den Gott Hermes. Am besten verwenden Sie dafür den Rest einer verwendeten Vanilleschote.
Opium: Fördert die Entspannung, Träume und Kreativität. Es wird auch dafür verwendet, um einen besseren Zugang zur spirituellen Welt zu bekommen. Opium zum Räuchern können Sie in Form von Räucherstäbchen oder Räucherkegeln beziehen. Z. B. HIER.
Zimt: Zimt ist ein vielfältiges Material zum Räuchern. Er ist Aphrotisiakum, fördert die Lust und steigert im Allgemeinen die Energie. Zimtstangen können Sie aus dem Lebensmittelhandel oder von HIER beziehen.
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Für einen besseren Schlaf: Um einen besseren Schlaf zu bekommen eignen sich folgende Räucherungen: Sandelholz, Zimt, Zirbe  und Opium.
Um Räume von schlechten Energien zu befreien: Salbei, Weihrauch, Myrrhe. Salbei am besten selbst trocknen und dann zum Räuchern verwenden.
Entspannung: Im alpinen Raum dient das Räuchern von Fichten und Zirben zu den effektivsten Methoden, um zu entspannen. Dazu sammeln Sie Harze und Wipfel der Bäume zum Räuchern.

Eine herbstliche Räuchermischung und eine Räucherung gegen Grippe finden Sie HIER.

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Eure  Kräuterhexe – Schnu

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Weitere Infos dazu findet ihr unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten. *Der Beitrag enthält Affiliate-Links. Die Inhalte der Website ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Bildrechte liegen, wenn nicht anders angegeben bei www.schnu1.com oder sind frei zugänglich. pix1:  Räucherschale behewa / fotolia.com