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Maren Bessler / pixelio.de

Herbstzeit ist – Pilze Zeit. Menschen, die im Einklang mit der Natur leben, wissen, dass es nun Zeit für die heimischen Pilze ist. Pilze sind nicht nur ein regionales, sondern auch ein besonders gesundes Produkt. Doch die Waldfrüchte sind nicht nur ein Gaumenschmaus, sie haben auch heilende Kräfte.

Champignons, Austernseitlich, Steinpilze, Shiitake – ohne Speisepilze wäre die feine Küche praktisch unvorstellbar. Dennoch sitzen sie überall zwischen den Stühlen. Pilze schmecken aber nicht nur gut, sie haben auch Heilwirkung. In Japan und China werden sie schon lange genutzt, und die “Mykotherapie” ruht dort mittlerweile auch auf wissenschaftlichem Fundament.

 

Shiitake

Der absolute Star unter den Heilpilzen, der sowohl in der Küche, als auch in der Medizin eingesetzt wird, ist der Shiitake. Er fördert das Wachstum der Knochen, ein Vorteil für Patienten, die an Osteoporose erkrankt sind. Weiters sagt man ihm eine karieshemmende Wirkung nach.

Vitaminbomben

Der Gehalt an Vitaminen in Pilzen ist generell unterschiedlich. Manche, wie die Pfifferlinge / Eierschwammerl enthalten sehr viel ß-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, das wir für die Sehkraft und den Aufbau der Haut brauchen.  Champignons und  Austernseitlinge enthalten besonders viel B2, die der  Körper unter anderem zum Aufbau von Haut und Schleimhäuten. Auch unsere Speisepilze enthalten eine große Menge an Vitamin D, die dem Knochenwachstum dienen.

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Eure  Kräuterhexe – Schnu1

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