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| tokamuwi / pixelio.de |
Geschmacklich gibt es Symbiosen die genial sind. Eine dieser Symbiosen ist Pasta mit Basilikum. In der klassischen italienischen Küche meist als Pesto eingesetzt, ist die Pasta Genovese ein Küchenklassiker. Jetzt findet man in allen Gärten, Terrasse und Fensterbänken frischen Basilikum. Wenn man ein Pesto ohne Konservierungsstoffe möchte, kann man hier nachlesen, wie man eines selbst herstellt.
Bei kaum einer anderen Pastasauce gibt es so wenige Gründe, sie nicht selbst zu machen. Pesto Genovese aus dem Supermarkt ist meist kein Genuss, da es mit Geschmacksverstärkern versehen ist. Fürs Selber machen braucht es nur wenige handelsübliche Zutaten – Basilikum, Pinienkerne, Käse und Fett – und es dauert, je nach Methode, fünf bis 15 Minuten.
Eine Frage des Käses:
Knoblauch:
Die Verarbeitung:
Das Fett:
In einem guten Pesto wird reines biologisches Olivenöl und ein Stück Butter (ein Teelöffel reicht) miteinander vermengt.
Um ein optimales Pesto zu bekommen, nimmt man doppelt so viel Basilikum wie Käse. 10 Gramm Pinienkerne kurz in der Pfanne oder im Rohr anrösten, bis sie leicht braun werden und duften. Die Kerne im Mörser mit einer Prise grobkörnigem Salz zerstoßen. Immer so viel Basilikum zu der Paste geben, wie bequem in den Mörser passt, und zermahlen. 25 Gramm frisch geriebenen Parmesan und 25 Gramm frisch geriebenen Pecorino dazugeben und mit 80 Milliliter Olivenöl vermischen.
Mehr dazu finden Sie hier:
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Abschließend
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