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Halloween

In verschiedenen Kulturen wird die Nacht vor dem 1. November unterschiedlich gefeiert. Egal ob katholische Kirche oder Kelten. Die Sommer geht zu Ende und der Winter wird eingeleitet. Dazu gibt es eine Vielzahl von Bräuchen.

Für die Kelten war Samhain das Silvester. Samhain ist der Beginn der sogenannten “Jahresnacht”.
Es war die Nacht, die den Übergang vom alten ins neue Jahr symbolisierte. Und genau diese Nacht steht uns wieder bevor. Altes loslassen – Neues beginnen im Einklag mit der Natur. Diese Nacht konnte von den Toten dazu genutzt werden, um für kurze Zeit in unsere Welt zurückzukehren. Um den Geistern der Ahnen Verehrung zu signalisieren, aber auch um sie gnädig zu stimmen, wurden Speis und Trank bereit gestellt. Dazu wurde in speziellen Opferritualen mit Räucherungen die Seelen der Ahnen herbei gerufen. 837 verfügte Papst Gregor IV die Umwandlung vom Sommerende  in Allerheiligen am 01. November. Nun war der 31. Oktober der Vorabend des Festes, an dem der Toten besonders gedacht wurde.

Dabei sind einige Bräuche aus Amerika zu uns gewandert. Kinder ziehen von Haus zu Haus und rufen “Süßes oder Saures”. Dabei sind sie verkleidet und verlangen eben Süßigkeiten. Auch von Amerika stammt der Brauch, dass in Kürbisse Gesichter geschnitzt werden. Manche Personen sehen diese Entwicklung kritisch, da gerade zu Allerheiligen eine ruhigere Zeit beginnen soll. Nun, am Ende muss das jeder selbst entscheiden, wie er es handhaben möchte.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein schönes Allerheiligen – Halloween – Samhain!

 

Halloween

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Eure  Kräuterhexe – Schnu

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