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VogelMit der kalten Jahreszeit finden auch unsere fliegenden Freunde immer weniger Nahrung. In diesem Beitrag widme ich dem Thema „Vögel im Winter füttern“ und dazu habe ich euch allerhand Nützliches zusammengestellt.

Den Vögeln was Gutes tun

Das Thema Tierschutz liegt mir besonders am Herzen und gerade jetzt in der Winterzeit brauchen unsere Tiere besonderen Schutz. Zu diesem Thema habe ich hier auf der Kräuterhexe – Schnu1 bereits einen Beitrag zum Thema Herbstlaub verfasst, das wichtig für Igel und Insekten ist. Das Füttern von Vögeln in der Winterzeit habe ich schon als Kind gerne gemacht. Und ich mache das noch immer gerne. 😀 Damit unterstützt man die Tiere und hilft ihnen gut über die kalte Jahreszeit zu kommen. Doch es gibt einige Dinge auf die man dabei achten sollte.

Wahl des Futters

Es gibt Futter, das von fast allen Vögeln gefressen, wie zum Beispiel Sonnenblumenkerne. Wir haben diese im Sommer selbst angebaut und geben nun den Vögeln davon. Sperlinge, Meisen und Finken bevorzugen Körner als Vogelfutter.

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Es gibt aber auch Vogelarten, wie zum Beispiel das Rotkehlchen oder Amseln, die Weichfutter gerne fressen. Dazu kann man Haferflocken, Rosinen und manchmal auch ein wenig Trockenobst anbieten. Frisches Obst gefriert zu schnell und ist dann nicht mehr für die Vögel genießbar. Insbesondere die Meisen mögen auch gerne Fett. Dazu gibt es die handelsüblichen Meisenknödel zu kaufen, die bei uns keinen Winter fehlen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass man Vögeln keine Speisereste wie zum Beispiel Pizzareste, Kartoffeln oder Nudeln zum fressen gibt. Darauf können sie erkranken und man tut ihnen wahrlich nichts Gutes.

Futterhaus und Co

Wenn ihr einen Garten oder eine Terrasse habt, könnt ihr euch ein eigenes Futterhaus aufstellen. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass die Tiere nicht im Futter herumlaufen, denn dann können sie es verschmutzen. Das Futter wird kaputt oder ist ungenießbar.

Wichtig ist auch der Ort, an dem ihr das Futtersilo aufstellt für die Vögel ein sicherer Ort. Er sollte nicht durch Katzen oder anderen Feinden erreichbar sein. Der ideale Ort ist auf einem Baum, einen Strauch oder einer anderen hohen Stelle. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Stelle halbwegs windgeschützt ist.

Nun, es hat natürlich nicht jeder einen Garten oder eine Terrasse. Im Handel gibt es auch Kokosnüsse in Form von Futtersilos, die man in Parks oder Grünanlagen aufhängen kann. Diese sind gefüllt und können einmalig verwendet werden. Dies macht besonders mit Kindern viel Spaß.

 

Worauf man achten sollte

Vogelfutter am Boden anzubringen ist keine gute Idee, denn man kann damit Ratten und Ungeziefer anlocken.

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß dabei die Vögel im Winter zu füttern.

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Und, habt ihr Lust auf mehr bekommen? Wichtige Grundrezepte für die Kräuterheilkunde könnt ihr in der Verlinkung nachlesen.

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Eure  Kräuterhexe – Schnu1

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Bild von Oldiefan auf Pixabay