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laptopViele von uns sind nun den ganzen Tag wegen des Cornonavirus im Homeoffice und es ist so richtig mühsam. In meinem aktuellen Beitrag habe ich euch einige Ansätze zusammengestellt, die es etwas leichter machen.

Als der Coronavirus unser aller Leben änderte

Die Medien sind voll von Warnungen, die uns mitteilen, wie wir den Alltag gesund überstehen. Diese reichen vom Vermeiden von Sozialkontakten, über häufiges Händewaschen bis hin zur Quarantäne. Einige von uns sind ins Homeoffice geschickt worden und es fällt ihnen die Decke auf den Kopf. In diesem Artikel findet ihr meine Tipps dazu.

Was kann helfen?

Routine
Es ist wichtig, dass man sich unter Tags einen Plan macht, der quasi einen Stundenplan entspricht. Es hilft, wenn man sich den Tag so gestaltet, als wenn es ein normaler Arbeitstag ist. Damit ist gemeint, dass man rechtzeitig aufsteht, frühstückt und sich auch normale Kleidung anzieht. Den ganzen Tag im Pyjama zu sein, ist in diesem Zusammenhang nicht zielführend, da die Zeit normaler Alltag ist. Das ist auch besonders wichtig, wenn man Kinder hat. Es ist also wichtig für den Tag einen Plan zu haben, der von der Früh bis zum Abend durchorganisiert ist.

Pausen machen
Viele Menschen, die daheim vor dem PC sitzen, tendieren oftmals dazu auf Pausen zu vergessen. Schaut, dass ihr alle Stunden mal aufsteht und das Fenster aufmachen. Nutzt ein paar Minuten, um die frische Luft zu genießen. Arbeitet auch nicht bis spät in den Abend, wenn es sich vermeiden lässt. Ein kleiner Spaziergang (alleine, mit Hund oder mit Menschen, die bei euch im Haushalt leben.) nach der Arbeit bringt Bewegung in euer Leben, ist gut für die Seele und macht den Kopf frei.

Mittagessen
Gerade, wenn man daheim ist, hat man die Chance sich ein wenig mehr mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. Ich für meinen Teil koche jetzt jeden Tag frisch und vegetarisch oder vegan, probiere einige neue Rezept aus. Das bringt Abwechslung in den Alltag und ist auch noch gesund.

Wenn Ängste kommen
Es ist total normal, dass man in unsicheren Zeiten Angst hat. Viele fürchten um ihren Arbeitsplatz oder haben Existenzängste. Leider gibt es kein Rezept, dass alle Probleme löst. Mir persönlich hilft immer der Blick in die Natur. Alles im Leben hat einen Sinn. Alles im Leben hat einen Anfang und ein Ende. Die Krise wird auch wieder einmal vorbei sein, und es wird euch dann auch wieder besser gehen. Manche Menschen bezeichnen das als Gottvertrauen. Wir werden gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Es gibt zahlreiche Heilkräuter, die euch dabei helfen zur inneren Ruhe zu kommen.

Baldrian: Schlafstörungen, nervöse Unruhe
Cassia siamea: Schlafstörungen
Hanf: gegen nervöse Unruhe
Hopfen: Schlafstörungen und Angst
Johanniskraut: bei depressiven Verstimmungen, Angst
Kava-Kava: Angst, nervöse Unruhe
Lavendel: Einschlafstörungen, nervöse Unruhe
Melisse: gegen nervöse Unruhe, die sich vor allem auf den Magen auswirkt
Passionsblume: Anspannung

Näheres dazu findet ihr in meinem Beitrag „Kräuter für die Seele“.

TIPP: Ich persönlich mische gerne Baldrian, Melisse und Passionsblume zu gleichen Teilen und trinke den Tee am Nachmittag.

Bewegung
Vielen Menschen macht es zu schaffen, dass sie kaum raus können und dass sie unter Bewegungsmangel leiden. Leider hat auch nicht jeder einen Fitnessraum zu Hause. Ich persönlich versuche jetzt täglich eine Yoga-Einheit einzulegen. Das ist gut für die Fitness und für die Seele. Ich persönlich lass mich durch „Yoga with Adriene“ anleiten. Der Youtube-Channel ist zwar auf Englisch, aber eine wirklich gute Anleitung.
Wenn ihr einen Garten oder eine Terrasse habt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt mit der Gartenplanung anzufangen. Meine könnt ihr über die Facebook- und Instagramstories täglich sehen.

Sozialkontakte
Aktuell sollen wir ja persönliche Sozialkontakte meiden. Eine schöne Sache, die sich in Italien entwickelt hat, am Abend gemeinsam über Video-Skype zu Abend zu essen oder einen Aperitif zu nehmen. Das finde ich total nett, denn so hat man am Abend ein nettes Beisammensein. Wenn ihr kein Skype habt, könnt ihr das auch über WhatsApp, Facebook, Viber oder Ähnlichem machen.

Sich was gönnen
Man muss nicht nur daheim sitzen und Trübsal blasen. Wenn, man mehr daheim ist, kann man auch die Dinge tun, zu denen man sonst nie kommt, wie z. B. mehr Bücher lesen, alte DVDs nochmals ansehen, den Kasten umsortieren.

Was sind eure Tipps, um die Zeit rund um den Coronavirus besser zu überstehen? Bitte schreibt mir dazu.

Ich würde mich über ein „gefällt mir“ freuen.

Eure  Kräuterhexe – Schnu1

Weitere Infos dazu finden Sie unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte der Website ersetzen nicht den Arztbesuch. Es werden auch keine Behandlungsempfehlungen abgegeben. Die Bildrechte liegen, wenn nicht anders angegeben bei www.schnu1.com oder es sind die entsprechenden Urheber, falls erforderlich, angegeben.

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