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Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft gehört zu den tollsten Erlebnissen einer Frau. Trotz der Tatsache, dass neues Leben entsteht, können manchmal Beschwerden auftauchen. In diesem Post möchte ich einige Tipps und Tricks vorstellen, die einem gut durch die Schwangerschaft helfen.

Beschwerden in der Schwangerschaft

Nahezu jede Frau ist davon betroffen. Zu den typischen Beschwerden in der Schwangerschaft zählen Sodbrennen, Verstopfung, Müdigkeit, Übelkeit, Krampfadern und Hämorrhoiden usw. Während einer Schwangerschaft ist der Körper quasi in einem Ausnahmezustand, daher dürfen klassische Medikament in den seltensten Fällen verwendet werden.

Eine Vielzahl der Beschwerden ist überwiegend hormoneller Natur und betreffen vor allem die Haut, Zähne, Haare und den Busen. Diese Beschwerden machen sich bei jeder Frau unterschiedlich bemerkbar machen. Die einen nehmen diese kaum wahr und fühlen sich rundum wohl, während andere Schwangere ein wenig mit sich und den körperlichen Umstellungen kämpfen.

Was tun gegen die Beschwerden?

Übelkeit – Erbrechen
Übelkeit und Erbrechen zählen zu den häufigsten Beschwerden in der Schwangerschaft. Zwei Drittel der Frauen leiden ab der 5. oder 6. Woche darunter. In den meisten Fällen verschwindet jedoch die Übelkeit gegen Ende des dritten Monats oder lässt zumindest stark nach. Typische Hausmittel dagegen sind: Mahlzeiten auf viele kleine Einheiten aufteilen, sodass der Magen nie leer ist; Ingwertee, Zitronenbonbons und das Riechen an ätherischen Ölen wie Bergamotte, Grapefruit, Lemongras, Mandarine, Neroli, Pfefferminze, Zitrone.

Verstopfung
Oft ist in der Schwangerschaft die Darmtätigkeit verlangsamt. Dadurch wird dem Stuhl mehr Wasser entzogen werden und es kommt zu einem harten Stuhlgang der mitunter sehr schmerzhaft sein kann. Daraus können auch Hämorrhoiden entstehen. Der wichtigste Verbündete im Kampf gegen die Verstopfung ist Wasser. Trinkt auf jeden Fall vor jedem Essen ein Glas Wasser und erhört auch eure Tagesmenge an Flüssigkeit. Darüber hinaus ist es wichtig, dass ihr euch ausreichend bewegt. Also ein regelmäßiger Spaziergang sollte eingeplant werden. Zusätzlich hilf, wenn ihr in die Nahrung Flohsamen, Datteln, Dörrpflaumen und Leinsamen einbaut.

Müdigkeit – Schlafstörungen
Schlafstörung und Müdigkeit können grundsätzlich immer auftreten, sind aber besonders im letzten Drittel häufiger, da der Bauch größer und schwerer ist und man häufiger Harndrang verspürt. Am besten ist es vor dem Schlafen gehen nicht mehr so viel zu trinken und für sich ein Ritual zu finden, wie man am besten zur Ruhe kommt. Für viele kann ein Bad vor dem Schlafgehen oder ein Glas Milch helfen. Außerdem unterstützen beim Einschlafen bestimmte ätherische Öle, die ihr in Duftlampe geben könnt, wie z. B. Lavendel, Zirbe, Melisse udg.

Sodbrennen
Sodbrennen trifft vor allem viele Frauen im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel. Gründe dafür können der steigende Progesteronspiegel im Blut sein und dass die Verdauung insgesamt verlangsamt ist. Auch hier gilt es mehrere kleine Mahlzeiten zu essen, vermeidet fettige und scharfe Speisen, sowie Getränke mit Kohlensäure und Fruchtsäfte. Lagert den Oberkörper mithilfe von Kissen etwas höher. So verhindern ihr den Rückfluss in die Speiseröhre und das Sodbrennen kann somit minimiert werden.

Verwendung von Heilkräuter
Bei der Verwendung von Heilkräutern sei Vorsicht geboten. Nicht alle Kräuter sind auf Schwangerschaftsverträglichkeit getestet und können daher Nebenwirkungen hervorrufen. Besprecht daher immer die Einnahme mit Eurem Arzt.

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Schwangerschaft gemacht? Ich freue mich über Eure Kommentare unter dem Post.

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Eure Kräuterhexe – Schnu

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