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Laterne„Ich geh‘ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…“ am 11. November beginnt nicht nur der Fasching, es wird auch der Martinsfeiertag gefeiert. Ein schöner Brauch, wie ich finde.

Brauchtum im deutschsprachigen Raum

Die Geschichte des Heiligen Martins hat einen katholischen Hintergrund und wird im deutschsprachigen Raum traditionell gefeiert. Dabei gibt es unterschiedliche Erzählungen. In einer trifft Martin auf einen frierenden Bettler. Er nimmt seinen Mantel und teilt diesen in zwei Teile. Im Traum in der darauffolgenden Nacht offenbart sich der Bettler als Christus. In einer zweiten Geschichte soll Sankt Martin zum Bischof ernannt werden. Aus Bescheidenheit sieht er sich selbst nicht als würdig an, das Amt anzunehmen. Folglich versteckte er sich in einem Gänsestall. Doch durch das Schnattern der Gänse wird er verraten und wurde doch Bischof. Gänsebraten, der um diese Zeit gegessen wird, nennt man mancherorts Martinigans.

Mit dieser Geschichte sind zahlreich Feiern, Feuer, Singen und Umzüge verbunden. Eine besonders schön finde ich den Brauch des Laternenfestes. Damit verbinde ich sehr nette Kindheitserinnerungen. Dabei wandert man mit einer Laterne und singt dazu Lieder.

Beim Heiligen Martin handelt sich um Martin von Tours, der vermutlich 314 geboren wurde. Am 11. November wird seiner Grablegung gedacht. Interessant ist auch, dass die Protestanten an dem Tag Martin Luther gedenken.

Kennt ihr noch andere Bräuche rund um den 11. November?

Ich würde mich über ein „gefällt mir“ freuen.

Eure  Kräuterhexe – Schnu

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