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Mit Arnika in den Frühling starten

Arnika

Die Tage werden endlich länger. Im Frühling beginnt für mich immer die Zeit, wo man mehr im Freien ist. So startet für mich auch die Laufsaison. Eines der wichtigsten Hausmittel für körperlich aktive Menschen sind die Arnika-Tinktur und Arnika-Salbe. Lesen Sie hier, wie Sie diese selbst herstellen können.

Arnika ist eine Pflanze mit einer Vielzahl von heilenden Anwendungsmöglichkeiten. Sie wirkt in erster Linie schmerzstillend und fördert die Heilung von Wunden. Besonders bei Verletzungen, wie Prellungen, Muskel- und Sehnenzerrungen, Verstauchungen und auch bei Gewebsschwellungen nach Knochenbrüchen. Vor allem für sportlich aktive Menschen ist Arnika eine unverzichtbare Begleiterin. Eine wärmende Massage vor und nach dem Sport mit Arnika-Salbe oder -öl fördert ebenfalls die Durchblutung, lockert die Muskulatur und schützt somit vor Muskelkater. Bei Scherzen hilft Arnika-Tinktur.

Mit Arnika in den Frühling starten

Arnika-Tinktur

Setzen Sie 10 Gramm getrocknete Blüten Arnika (aus der Apotheke) mit 90ml 70%igem Alkohol an (z. B. Korn). Schütteln Sie diesen Ansatz täglich um, lassen ihn 2 Wochen an einem hellen Platz ausziehen und filtrieren dann ab. Eine genaue Anleitung zur Herstellung von Tinkturen finden Sie HIER. Achtung: Vor der Anwendung muss Arnikatinktur immer verdünnt werden, am besten 1:5 mit Wasser. Nehmen Sie dann ein sauberes Baumwolltuch und legen Sie diese auf die betroffene Stelle.

Arnika-Salbe

Wer lieber mit Salben arbeitet, kann diese selbst herstellen. Dafür benötigen Sie

Die Herstellung erfolgt nach dieser Anleitung – das Grundrezept für Salben – HIER.

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Die Produkte dafür können Sie aus der Apotheke oder online, siehe beigefügte Links, beziehen.

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Weitere Infos dazu finden Sie unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte der Website ersetzen nicht den Arztbesuch. pix1:© Frank Vassen / flickr.com

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