/Start einer neuen Reihe: Die Heilwirkung des Honigs (Teil 1)

Start einer neuen Reihe: Die Heilwirkung des Honigs (Teil 1)

Lupo  / pixelio.de

„Je weniger Bienenstöcke – desto ärmer das Land!“ Bienenvater Blei. Im Sommer möchte ich mich einer neuen Serie widmen, die es zum Ziel hat, allumfassendes Heilwissen des Honigs näher zu betrachten. Neben Grundlagen der Herstellung und Qualität werden auch unterschiedlichste Krankheitsbilder und Rezepte behandelt. Lesen Sie mehr dazu hier:

Honig – Die Beschreibung ist so vielseitig wie seine Anwendung. Gesammelt wird er von Bienen (auch von Wespen, Hummeln, Hornissen) aus den Honigdrüsen der mannigfachsten Blüten. Es benötigt rund 2000 Bienen um etwa ein 1/2 kg Honig zu erzeugen.

Arten:

Heimisch im deutschsprachigen Raum sind Kräuter-, Wiesen-, Wald und Heidehonig. Etwas seltener ist der Akazienhonig. Der Gewinnung nach unterscheidet man einige Honigarten. Die zwei wichtigsten Arten der Gewinnung sind die auf kaltem und warmen Wege. Die besten Heilkräfte hat der auf kaltem Wege gewonnene Schleuderhonig.

Heilwirkung hat Honig nur unter 45 Grad.

Eigenschaften eines naturreinen Honigs:

Wenn er kalt ist, ist er dickflüssig; er muss bandartig abfließen; am Schluss dünne Fäden ziehen; der Geruch soll wohlriechend süß – nicht aufdringlich sein.

Heilwirkung:

Die Heilwirkung des Honigs ist sehr groß und wird in dieser Serie genauer unter die Lupe genommen. Generell lässt sich aber sagen, dass der Traubenzucker des Honigs direkt ins Blut aufgenommen wird. Er wirkt äußerlich und innerlich. Z. B. bei Wunden durch die Auflage von medizinischen Honigblättern oder durch die Einnahme bei Magengeschwüren. Honig ist einer der wenigen Lebensmittel, die antiviral wirken.

Honigkuren:

Schon seit Jahrtausenden werden Honigkuren zur Linderung von Krankenheiten eingesetzt. Die in den nächsten Wochen dargestellten Behandlungsvorschläge, bauen auf dieser Honigkur auf:

3x täglich über 8 Wochen hindurch ist je eine Stunde vor dem Frühstück, Mittagessen und je eine Stunde nach dem Abendessen die jeweilige Teemischung (Rezepte folgen noch) einzunehmen:

1. Woche, 1/2 Teelöffel Honig hinzufügen
2. Woche, 1 Teelöffel Honig hinzufügen
3. Woche, 1 1/2 Teelöffel Honig hinzufügen
4.- 6 Woche, 2 Teelöffel Honig hinzufügen
7. Woche, 1 1/2 Teelöffel Honig hinzufügen
8. Woche, 1 Teelöffel Honig hinzufügen 

Bedenken Sie, wenn Sie sich zu einer Honigkur entscheiden, brauchen Sie Zeit, damit sich der Körper auf den Wirkstoff umstellen kann.

Rezept – Beruhigungsmittel: 

Seelischer Stress und Sorgen führen zu Unwohlsein.Wenn man das Gefühl hat, dass die Welt über einem zusammenbricht, wenden Sie folgende Tee – Honigkur (nach oben beschriebenem Rezept) an.
Mischen Sie zu gleichen Teilen Baldrian, Lavendel- und Thymiantee  und trinken Sie diesen wie oben beschrieben.

Was Sie auch noch interessieren könnte:

Berichte über Kräuter, für die Seele (beruhigend und schlaffördernd)

Beratung:

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Personen aus Österreich unter Tel. 0900/470056 € 1,81/Min.
Aus Deutschland, Schweiz oder Italien siehe http://www.coaching-lebensberatung.at/

Weitere Infos dazu finden Sie unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten.

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Von | 2017-08-06T12:21:16+00:00 Juli 9th, 2012|Ernährung, Für die Seele, Honig, Kräuterhexe|0 Kommentare

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