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Scharbockskraut – einer der ersten Frühlingsboten

Angelika Wolter  / pixelio.de

Das Scharbockskraut gehört zu den Pflanzen, die man in unseren Gefilden als erstes Sammel kann. Es wirkt gegen Vitamin C Mangel, Frühjahrsmüdigkeit,Hämorrhoiden, Hautunreinheiten und Warzen. Lesen Sie mehr über Anwendung und Heilwirkung.


Bereits ab Mitte März kann man in den Wälder Mittel- und Nordeuropas das Scharbockskraut sammeln. Gelegentlich wächst es auch auf Wiesen und Gebüschen. Zu Frühjahrsbeginn ist das Scharbockskraut oft die erste Pflanze, die aus dem Boden sprießt.

Heilwirkung:

Scharbockskrautblätter können in Form eines Salates in kleinen Mengen gegessen werden.
Sie enthalten viel Vitamin C und können so der Frühjahrsmüdigkeit vorbeugen.

Am häufigsten findet das Kraut seine Anwendung bei Hautunreinheiten und Hämorrhoiden. Dafür verwendet man getrocknete Blätter, die man als Tee kochen, der innerlich eingenommen gegen Hautleiden, u.a. Hautunreinheiten hilft. Bei Hämorrhoiden verwendet man den Tee äußerlich als Sitzbad.

Gegen Warzen hilft der Saft der Wurzelknolle, der die Warzen wegätzt.

Diese Heilpflanze darf nur kurz eingenommen und angewendet werden. Von dem Scharbockskraut dürfen nur die frisch gesammelten, jungen Blätter gegessen werden.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen:

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