/Mit selbstgemachten Zirbensirup Erkältungen keine Chance geben

Mit selbstgemachten Zirbensirup Erkältungen keine Chance geben

Die Zirbe. Ein Nadelholz, das in den alpinen Tälern sehr beliebt ist. Seit Jahrhunderten verwendet man die Wirkstoffe des Baumes auch für gesundheitliche Zwecke. Lesen Sie mehr, wie Sie Zirbensirup selbst herstellen können und somit der Erkältung keine Chance geben.

Zu allererst müssen Sie die Wipfeln sammeln. Dies ist eine gefährliche Arbeit, da sich die Zirbe im Hochgebirge befindet. Mancherorts ist sie auch geschützt, so dass man für den Privatgebrauch nur eine bestimmte Menge sammeln darf.  Man erntet diese immer von den unteren Zweigen! Nie soll man alle Wipfel abschneiden, um die Gesundheit des Baumes nicht zu gefährden.

Zirbe

 

Heilwirkung

Zirbensirup wirkt gegen Erkältungviren, Grippe, Husten, Schnupfen und Bronchitis. Dazu nimmt man mehrmals täglich einen Teelöffel des Sirups ein.

Daneben ist er auch noch sehr gut schmeckend und kann zum Süßen von Joghurts oder Tees herangezogen werden.

Rezept Zirbensirup

  • 150 g Zirbenwipfel
  • 1 kg Haushaltszucker
  • 1 Liter Wasser

 

Zubereitung

  1. Die Zirbenwipferl mit 1 l Wasser in einem verschlossenem Topf 30 Minuten sanft köcheln lassend.
  2. Vom Herd nehmen und die Pflanzenteile im Topf so lange drinnen lassen, bis es abgekühlt ist. Den Sud durch ein Sie pressen.
  3. Den Sud mit dem Zucker 2 Stunden lang auf kleiner Flamme köcheln lassen. Öfters umrühren.
  4. Man muss darauf achten, dass der Zucker nicht anbrennt, sondern eindickt.
  5. Wenn die Masse zähflüssig ist, den heißen Sirup in Rexgläser füllen.
  6. Gläser verschließen und kühl und trocken lagern.
Zirbensirup hält mindestens ein Jahr lang und sollte in keinem Haushalt fehlen.

Heilwirkung Zirbenholz

Des Weiteren wirkt Zirbenholz in seinen ätherischen Ölen kräftigend, stärkend, entspannend, fördert den Schlaf, bringt Schutz vor negativen Einflüssen und schenkt Ruhe. Von einigen Heilpraktiker wird daher die Räucherung von Zirbenholz zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Am besten man sammelt Nadeln und Wipfel dazu selbst und gibt diese in eine Duftlampe. Es gibt auch das ätherische Öl Zirbenholz.

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4 Kommentare

  1. Unknown Februar 17, 2017 um 9:48 pm Uhr- Antworten

    Hätte nitte eine Frage.

    Beim Zirbensirub werden da die Zapfen oder Wipfel (Äste) verwendet?
    Habe mir das Buch gekauft. Leider ist der Sirup nicht im Buch.
    Dankr

  2. Ingeborg Lemberg März 17, 2017 um 8:14 am Uhr- Antworten

    Ich hänge mich gleich an die Frage mit ran. So wie ich es verstehe, werden die Wipfel jungen Triebe verwendet (die frischen grünen, wie bei anderen "Wipfelhonigen" auch. Mich würde besonders interessieren, wann das bei der Zirbe ist. Bei den Tannen etc. kann ich ja einfach vorbei schauen. Zu den Zirben müsste ich reisen…

  3. Uli August 21, 2017 um 9:30 pm Uhr- Antworten

    Hallo zusammen,
    Ich schließe mich an die Fragen oben an. Sind die Wipferl jetzt die Zapfen oder die frischen Astenden?
    Dankeschön 🙂
    Uli.

    • Schnu August 22, 2017 um 7:25 am Uhr- Antworten

      Hallo Uli, es handelt sich um die Zapfen.

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