/Mit Rosenblüten dem Herz und den Nerven was Gutes tun

Mit Rosenblüten dem Herz und den Nerven was Gutes tun

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Ihr wunderbarer Duft war mitbestimmend bei der Wahl der Rose zur Königin der Blumen. Der Geschmack ist mild und wirkt entspannend. Vor allem ist es das ätherische Öl, welches die Rosen-Blütenblätter so begehrt macht. Sie haben auch Heilwirkung und wirken inbesondere für Herz und Nerven.

Rote Rosen gelten seit dem Altertum als Symbol von Liebe, Freude und Jugend. Die Rose war der Aphrodite, den Göttern Eros und Dionysos geweiht, später der Isis und der Flora. Bei den Germanen war sie die Blume der Freya. Auch ihre Heilwirkung darf dabei nicht unterschätzt werden.

Rosenblüten-Tee:

Rosenblüten-Tee ist wertvoll für Herz und Nerven: Ein Esslöffel kleingeschnittene und getrocknete rote Rosenblüten werden mit 1/4 Liter Wasser abgebrüht und das Getränk drei- bis viermal täglich zwischen den Mahlzeiten eingenommen. Schluckweise getrunken, ergibt dies einen köstlichen Festtagstee, der die Freude hebt. Dieser Tee tut auch dem Darm gut, er bringt Kopfschmerzen und Schwindel zum Abklingen und verbessert die Blutqualität. Honigbeigabe erhöht die Wirkung noch!



      

Rosenwein:

Mit Weißwein und Rosenblütenblättern kann man eine Abkochung zubereiten, gegen Erschöpfung und Gebärmutterschmerzen hilft Wenn man den Mund mit Rosenwein ausspült lindert er Zahnschmerzen und Mundschleimhautentzündungen. 

Rosenhonig:

Rosenhonig gegen Mundbläschen: 25 g getrocknete rote Blütenblätter mit 1/8 l kochendem Wasser übergießen, das Gefäß ins Wasserbad stellen, 30 Minuten heiß ziehen lassen. Dann die Blüten abseihen. Die Flüssigkeit mit 50 g Honig verrühren und kühl lagern. Bei Bedarf täglich 1 Esslöffel voll einnehmen und in der Mundhöhle gut verteilen.

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