/Mit Majoran heilten nicht nur die alten Griechen

Mit Majoran heilten nicht nur die alten Griechen

Bei uns als Pizzagewürz bekannt, ist Majoran stark unterschätzt. Seine hervorragende Heilwirkung bei Magen-, Darm- und Gallebeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit, Blähungen und Durchfallerkrankungen war nicht nur den alten Griechen bekannt.

Der aus Indien stammende Majoran wurde einst von Händlern in die Mittelmeerregion gebracht. Die altenGriechen weihten ihn aufgrund seiner Heilwirkung der Liebesgöttin Aphrodite.

Heilwirkung

Majoran hilft bei Magen-, Darm- und Gallebeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit, Blähungen und Durchfallerkrankungen. In der indischen Heilkunst wird er weiters gegen Alkoholismus eingesetzt. Bei diesen Krankheiten soll 1 Teelöffel des Krautes mit Wasser überbrüht max. 2x pro Tag getrunken werden. Achtung vor Überdosierung, diese kann Benommenheit und Kopfschmerzen auslösen.

Äußerliche Anwendung – Majoransalbe

Hier hilft er vor allem gegen Muskelschmerzen, steifen Gelenken und nach zu langen Fußmärschen. Stellen Sie die Salbe nach folgenden Salbenbasisrezept her, dazu fügen sie 15 Tropfen des ätherischen Majoranöl hinzu.

Buchtipp dazu

„Die Kräuter in meinem Garten“ von von Siegrid Hirsch  und  Felix Grünberger 

Eine Kräuterreiseapotheke selbst gemacht

 

 

 

 

 

 

Weitere Infos dazu finden Sie unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte der Website ersetzen nicht den Arztbesuch.    ©Scisetti Alfio – Fotolia.com

Ihre  Kräuterhexe – Schnu

 

Von | 2017-08-13T11:24:03+00:00 Juli 18th, 2017|Alkohlismus, Gesundheit, Kräuter für den Sommer, Muskeln, Verdauung|0 Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar