/Mit der Hilfe von Augentrost Augenleiden mindern

Mit der Hilfe von Augentrost Augenleiden mindern

Astrid Kettling  / pixelio.de

Zunächst wurde das Kraut im Mittelalter dafür verwendet, um Hellsichtigkeit zu erlangen. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts erkannte man die heilende Wirkung für die Augen. Auch heute noch findet Augentrost seine Anwendung bei den unterschiedlichsten Augenleiden.

Botanik:

Die Pflanze ist in weiten Teilen der Welt beheimatet. Am besten wächst sie auf ungedüngten Wiesen, Weiden und Flachmoore. Sie ist verbreitet in weiten Teilen Europas, im nördlichen und mittleren Eurasien, Australien, Neuseeland und im südlichen Südamerika. Gesammelt wird sie während der Blüte von Juli bis Oktober.

Heilwirkung:

Die Hauptanwendung findet Augentrost bei katarrhischen Entzündungen am Auge, die mit gesteigerter Tränenabsonderung einhergehen, Lidödemen und Entzündungen der oberen Atemwege eingesetzt. Hierfür werden Umschläge gefertigt oder die Augen gewaschen.
In der klassischen Kräuterheilkunde wird sie ebenso innerlich  als Magenmittel, gegen Husten und Heiserkeit, Heuschnupfen und Nebenhöhlenentzündung sowie bei Hautproblemen angewendet.

Tee:

Als Tee zubereitet verwendet man 2-3 Teelöffel des getrockneten Krautes, überbrüht es mit heißem Wasser und trinkt 2 -3 Tassen täglich.

Im Handel kann man Augentrost in den unterschiedlichsten Formen, wie z. B. Nahrungsergänzungsmittel, Salben u.d.g beziehen.

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