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Mistel die magische Pflanze

Die Mistel wurde von je her von verschiedenen Menschen als eine Zauberpflanze angesehen. Bei Druiden und Keltenpriestern galt sie als eine heilige Pflanze, sie gebrauchten in ihrer Heilkunde die Mistel zu einem Allheilmittel, das jedes Übel beseitigen konnte. Neben dem Brauch sich unter einer Mistel zu küssen, bringt sie auch noch weitere Heilmittel hervor. Jetzt ist die Zeit, wo sie gesammelt werden können.


Denn obwohl die Mistelzweige botanisch quasi als Parasiten auf fremden Bäumen und Sträuchern zu finden sind, wo sie Wasser und Nährstoffe aus der Wirtpflanze ziehen, sind Misteln auch für ihre Heilwirkung bekannt.

Heilwirkung

Misteln helfen vor allem  gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden  und wegen gegen  zu niedrigen Blutdruck eingesetzt. Die Inhaltsstoffe  stärken das Herz, regulieren und normalisieren  damit den Kreislauf und damit auch den Blutdruck. Misteltee  hat außerdem eine positive Wirkung auf den gesamten Stoffwechsel sowie auf die Verdauung, er wirkt harntreibend, krampflösend (was gerade bei Menstruationsbeschwerden für Linderung sorgen kann), entzündungshemmend, fiebersenkend und beruhigend, weswegen er auch gegen Schwindelgefühle, Unruhe und Kopfschmerzen angewendet wird.

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Zubereitung des Misteltees

Etwa vier Teelöffel getrockneter Mistelblätter werden mit einem Liter kaltem Wasser aufgegossen und über Nacht stehen gelassen. Damit werden die Giftstoffe nicht aus den Blättern gelöst und der Tee bleibt bekömmlich. Nach dem Abseihen des Sudes kann der Tee leicht erwärmt werden, er darf dabei aber nicht kochen.

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2 Kommentare

  1. ArbeitsloskeinGeld aufdemWegindieFreiheit Dezember 13, 2015 um 10:48 am Uhr- Antworten

    Kann sich da ein Fehler eingeschlichen haben oder werden beim Einweichen über Nacht wirklich keine Giftstoffe aus den Blättern gelöst?

  2. Christa Györög Dezember 16, 2015 um 4:33 pm Uhr- Antworten

    Gibt es einen Unterschied in der Wirkung bei den Misteln, abhängig davon, auf welchem Baum sie wächst?

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