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Farnkraut das Schmerzmittel

 

Bei  Schmerzen unterschiedlichster Art kennt die Natur einen guten Helfer. Das Farnkraut. Man finden den Farn in Wäldern , er kommt aber auch an Bächen vor.  Lesen Sie mehr über die Anwendung des kostbaren Heilkrauts.

Botanik:

Im Spätherbst sammelt man die Wurzelstöcke. Diese müssen im Dunkeln getrocknet werde. Die guten Stücke erkennt man an der grünlichen Bruchfläche.

Anwendung:

Wer von Hexenschuss, Rheumatismus, Kreuzweh, Gliederreissen, Kopfweh und Zahnweh geplagt wird, soll das Farnkraut benutzen; es ist einer der beste und sicherste Retter von  Schmerzen. Dazu legt man das grüne Farnkraut auf die leidende Stelle oder reibt diese Stelle mit Farntinktur einreibt. Bei Krampfadern werden Fußbäder empfohlen. Man kocht in 3 Liter Wasser etwa 1/2 kg frische Wurzelstöcke und Blätter ab und bereitet sehr warme Fußbäder mehrere Tage hintereinander.

Tinktur:

Die Farntinktur lässt sich leicht nach dem hier vorgestelltem Rezept herstellen, indem man die kleinen, eingerollten, jungen Blätter in Weingeist oder in Schnaps etwa 14 Tage ansetzt und hernach abseiht; die Tinktur ist dann sofort gebrauchsfertig. Mit diesem Geist reibt man sich die schmerzenden Glieder ein.
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Von | 2017-11-05T18:59:28+00:00 Juli 23rd, 2013|Kräuter für den Herbst, Kräuterhexe, Muskeln, Nerven, Rheuma, Schmerzen|0 Kommentare

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