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Ein hoch auf die heilige Linde

Linden

In zahlreichen Sagen und Märchen ist der Lindenbaum einbezogen, galt er doch seit urdenklichen Zeit als ein den Menschen gut gesinnter Baumgeist, ähnlich wie der Holunder. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit sollte er in keinem Haushalt fehlen.

Lindenblüten haben eine Vielzahl von positiven Wirkungen. Die krampflösende und schweißtreibende Wirkung wird dem ätherischen Öl, mit seinem Hauptbestandteil Farnesol, ferner dem Schleim, Wachs und Gerbstoff zugeschrieben. Besonders verschleppte Bronchialkatarrhe finden durch eine mehrtägige Lindenblütenteekur ein Ende. Er wirkt besonders gut bei Grippe, egal ob Husten, Schnupfen, Halsweh und Co. Es gibt natürlich eine Vielzahl von Atemwegserkrankungen und gegen alle ist ein Kraut gewachsen. Details dazu können Sie HIER nachlesen. Die Linde allerdings ist für ein Allroundtalent unter den Heilkräutern. Ich persönlich verwende ihn auch als Einschlafhilfe.

Ein hoch auf die heilige Linde

Besonders erfolgreich ist eine Teekur nachfolgendem Rezept: (Eine Anleitung zur richtigen Teekur finden Sie HIER.)

40 g Lindenblüten, 30 g Holunderblüten und 30 g Kamillenblüten

Von dieser Mischung nehme man 1 gehäuften Teelöffel voll für 1 Tasse im Aufguss.

Darüber hinaus wirkt die Linde auch bei Blähungen, Durchfall, Verstopfung und aufgeblähten Bauch. Hier hilft morgens und abends 1 Messerspitze Lindenholzkohle. (Das hilft auch bei Hunden und Katzen mit Verdauungsproblemen.) Lindenkohle können Sie aus der Apotheke beziehen.

 

Ihre  Kräuterhexe – Schnu 

Weitere Infos dazu finden Sie unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte der Website ersetzen nicht den Arztbesuch. Bildquelle: pixabay

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