/Die Kraft des Gänseblümchens

Die Kraft des Gänseblümchens

Gänseblümchen: Wer kennt sie nicht. Sie blühen fast ganzjährig und sind in unserer Klimazone sehr verbreitet. Dennoch zieren sie nicht nur unsere Gärten und Wiesen, sie werden auch zur Wundbehandlung, bei Verstauchungen, Frauenleiden und Husten eingesetzt. Lesen Sie mehr über die Heilkräfte der Pflanzen.

Die heilende Wirkung der Gänseblümchen sind bereits seit dem Mittelalter bekannt. Gänseblümchen kann man innerlich und äußerlich anwenden.

Heilwirkung:

Als Tee konsumiert wirken Gänseblümchen gegen Frauenleiden, Erkältungserscheinungen und Frühjahrsmüdigkeite. Weiters sagt man der Pflanze auch heilende Wirkungen gegen  Beschwerden im Magen-Darmbereich nach.1 Teelöffel  für 1 Tasse im Aufguß, abseihen, 2 – 4 Tassen am Tage ungesüßt, schluckweise trinken.

Äußerlich kann man Gänseblümchen-Tee, frischer Presssaft der Blätter in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Sie dienen helfen bei Wundbehandlungen, Verstauchungen und Quetschungen.

In der Naturheilkunde benutzt man von der Pflanze Blätter und Blüten. Die Pflanzenteile werden nach dem Sammeln an einem luftigen, schattigen Ort möglichst schnell getrocknet.

Gänseblümchen in der Küche:

Auch in der Küche sind Gänseblümchen immer häufiger zu finden. Die Knospen kann man als „falsche Kapern“ in Essig konservieren. Sie können beispielsweise für Salate verwendet und zu Spinat verarbeitet werden. Der Geschmack ist nußartig.

Mehr zu wunderbaren Gänseblümchenrezepten finden Sie hier:

Was Sie auch noch interessieren könnte

Weitere Infos dazu finden Sie unter genannten Quellen. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte der Website ersetzen nicht den Arztbesuch.

Bildquellen sind von mir, wenn nicht weiter angegeben: pic sewa golubkow  / pixelio.de 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

*