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Die Heilwirkung des Kurkuma

Kurkuma, bei uns unter Gelbwurz bekannt, hat eine Vielzahl von Heilwirkungen in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten.

Oft werde ich gefragt, was ich nun als Superfood oder bestes Heilmittel nennen würde? Ehrlich gesagt, gibt es auf diese Frage keine richtige Antwort, da es eine Vielzahl von Kräutern und Pflanzen gibt, die Hervorragendes leisten. Ein Gewürz, das in den vergangenen Jahren immer häufiger bei uns zum Einsatz kommt ist Kurkuma. Er stammt aus Asien und wird im Volksglauben gegen als Amulett gegen böse Geister und Krankheiten getragen.

Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien haben mittlerweile die Wirkung von Kurkuma getestet. Neben seiner verdauungsfördernden, galltreibenden und keimtötenden Wirkung, überzeugt die Wurzel in Vielerlei Hinsicht.

Reinigt die Leber
Der im Kurkuma enthaltene Stoff Curcumin schützt als Antioxidans die Leber gegen Schädigungen durch Gifte. Des Weiteren sorgt er dafür, dass geschädigte Leberzellen wieder regenerieren.

Hilft gegen Krebs
Studien zeigen, dass Kurkuma  das menschlichen Immunsystems positiv beeinflusst, indem er das Wachstum sogenannter zytotoxischer T-Lymphozyten eindämmt.[1] In der Prävention kann man dazu folgenden Drink täglich konsumieren. 1/2 Liter Tomatensaft mit 3-4 Gramm Kurkuma-Pulver (Gelbwurzpulver), 2 Esslöffel Distelöl und Pfeffer. Alles gut vermengen und über den Tag über trinken.

Schützt das Hirn vor Schädigungen durch Alkohol
Die Panjab University – Institute of Pharmaceutical Sciences stellte fest, dass wenn Kurkuma über einen längeren Zeitraum eingenommen wird das Hirn durch die Schädigungen von zu viel Alkohol geschützt wird. [2]

Gegen Depressionen
Indische Forscher stellten außerdem fest, dass die verstärkte Einnahmen von Kurkuma vor Depressionen schützt. [3] Dazu trinkt man am besten morgens einen 1/4 Liter lauwarme Milch (es gehen auch laktosefreie Milch oder Soyamilch) mit einem Teelöffel Kurkuma.

Gegen Akne und Augenringe

In der Kosmetik wird er gerne gegen Akne und Augenringe eingesetzt. Lesen Sie HIER nach, wie Sie sich die Gesichtsmaske selbst machen können.

Nun, ich für meinen Teil konsumiere die Wurzel zumeist in Pulverform, da der Geschmack sehr intensiv, leicht schärflich ist. Liebhaber der indischen oder thailändischen Küche können die Wurzel auch frisch in das Essen einbinden.

 

 

Ihre  Kräuterhexe – Schnu

 

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