/Alant – die Pflanze mit magischen Kräften

Alant – die Pflanze mit magischen Kräften

Der Alant galt im Altertum und Mittelalter als ein dämonenvertreibendes Kraut und auch heute noch deshalb vor so mancher Stalltür bzw. Hoftor befestigt. Das von alten Kräuterhexen überlieferte Wissen zeigt uns einige Rezepte, wo das Wunderkraut zum Einsatz kommt. Mehr dazu lesen Sie hier:

Heilwirkung:

Für die Weiterverarbeitung von Alant wird die Wurzel verwendet. Medizinmänner aus China überlieferten, seine besonder gute Wirkung bei Muskelrissen und Brüchen. Aufzeichnungen aus dem Mittelalter dokumentieren die heilende Wirkung bei Lungenleiden und Verdauungsproblemen.An heilenden Inhaltsstoffen wäre vor allem das Inulin hervorzuheben.

Rezepte:

Alantsalbe
Die gut gereinigte  und fein geschnittene Wurzel wird mit etwas Wasser unter ständigen Zerstoßen und Rühren zu einem Brei leicht gekocht. Noch warm, wird Schweineschmalz beigemengt, die gut verrührte warme  Mischung  durch ein Tuch in den Zur Aufbewahrung vorgesehen Tiegel geseiht. Bei Muskelrisse und Brüche die Salbe auf die betroffene Stelle schmieren.

Alanttee
Der Alanttee eignet sich besonders bei Lungenleiden bzw. bei Leiden, die die Atemwege betreffen. Dabei verwenden Sie einen 1/2 Teelöffel der fein geschnittenen frischen oder getrockneten Wurzel für den Aufguss verwendet. 2-3 mal täglich trinken.

Alanttinktur
50 g feingeschnittene Alantwurzel, 20 g Wermut, 30 g Tausenguldenkraut und 50 g süße Orangenschalen werden in 1,5 Liter 60 %igen Ansatzbranntwein durch 10-12 Tage bei guter Zimmerwärme angesetzt und schließlich abgeseiht. Der Rückstand wird gut ausgepresst.  Bei Verdauungsbeschwerden, Magenschwäche und Lungenleiden 15-20 Tropfen drei mal täglich angewendet.

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Von | 2017-08-06T12:21:00+00:00 August 3rd, 2013|Grippe/Erkältung, Kräuter für den Herbst, Muskeln, Sport, Verdauung|0 Kommentare

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