Die Wegwarte - Vom Zichorienkaffee bishin zum Heilkraut



Die Wegwarte, ein kleines blaues Blümchen, das es in sich hat. Zu Großmutters Zeiten war die Pflanze vor allem deshalb bekannt, weil man aus ihr Zichorienkaffee gemacht hat. Doch sie hat noch weitere Heilkräfte, die vor allem der Verdauung und der Galle helfen.




Zichorienkaffee

Als Kind habe ich öfter Zichorienkaffee getrunken. Viele Menschen kennen diesen Kaffeeersatz aus der Nachkriegszeit, wo Bohnenkaffee Mangelware war. Ein Getränk, das wenn man ehrlich ist, wenig an richtigen Kaffee erinnert. Zichorienkaffee wird aus der Wurzel der Wegwarte hergestellt. Dafür trocknet man die Wurzel und schneidet sie in kleine Teile. Danach röstet man sie auf kleiner Flamme ohne die Zugabe von Öl. Die geröstete Wurzel mahlt man dann fein und kann daraus Zichorienkaffee brühen. Die Wurzel sammelt man von Oktober bis November oder von März bis April.

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Heilwirkung

Die Wegwarte hat aber noch  mehr zu bieten, als Kaffeeersatz. Als Tee angewendet hilft sie vor allem bei Verfassungsproblemen und Beschwerden der Galle. Darüber hinaus reduziert sie schlechtes Colesterin und trägt damit einen wichtigen Beitrag für die Herzgesundheit. Weitere Studien belegen eine positive Wirkung im Kampf gegen den Krebs sowie eine Reduktion der Schmerzen bei Arthritispatienten.[1] Teeblätter können von  Juni bis September gesammelt werden.

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