Mit einer Basilikumsalbe Schmerzen ein Ende machen

Die alten Römer entdeckten die Heilwirkung des Basilikums. In seiner traditionellen Anwendung wird aus ihm auch eine Zugsalbe hergestellt, die gegen Eiterungen der Haut sowie gegen Rheuma, Schmerzen und Verkühlungen eingesetzte wird. Lesen Sie hier, wie sie ganz einfach hergestellt wird.

Neben seiner vorzügliche Anwendung als Küchenkraut kann Basilikum zur Heilung von einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden. Diese können Sie hier nachlesen. Nichtsdestotrotz bin ich neulich auf ein Rezept gestoßen, das mich voll überzeugt hat, nämlich die Verarbeitung des Basilikums als Heilsalbe. Basilikum enthält ätherische Öle, die abschwellend und entzündungshemmend wirken. Angewendet wird es als Zugsalbe bei kleinen eitrigen Verletzungen der Haut (z. B. eingerissenes Nagelbett, das zu eitern beginnt), bei Rheuma, Verkühlungen oder Schmerzen.

Zutaten

  • 6 EL frisches Basilikum mit einem Mörser zerkleinern.
  • 160 ml natives Olivenöl
  • 6 g Weihrauch
  • 6 g Bienenwachs
  1. Öl in einen Topf sanft erwärmen (zirka 80 Grad) und das Basilikum hinzufügen.
  2. Den Weihrauch in einem Mörser zu Pulver zerstampfen und zu dem Öl geben.
  3. Das Ganze zirka 35 Minuten unter dem Siedepunkt ziehen lassen. Vom Herd nehmen und nochmals 40 Minuten nachziehen lassen und warten bis das Öl kalt ist.
  4. Alles durch ein Sieb filtern und in einen sauberen Topf füllen.
  5. Das Bienenwachs dazu und warten bis es vollkommen geschmolzen ist. Abkühlen lassen und die Salbe in einen Tiegel füllen. Bei Zimmertemperatur hält sie zirka 8 Monate.

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