Mit Bärlapp der Leber was Gutes tun

Bärlapp, im Volksmund auch Hexenkraut genannt, wird seit Jahrhunderten erfolgreich in der Volksheilkunde eingesetzt. Neben seiner heilenden Wirkung für diverse Leberleiden hilft er bei vielen unangenehmen Leiden.

Bärlapp wächst nur nordseitig in Hochwäldern und Waldrändern und steht daher in Deutschland und Österreich unter Naturschutz. Man sollte ihn daher nur aus der Apotheke oder dem Kräuterhandel beziehen.

Heilwirkung

  • Gegen Stuhlverstopfung und Hämorrhoiden,
  • Gicht- und Rheumaerkrankungen,
  • Nierenkoliken,
  • Leberentzündungen sowie bei krankhaften Wucherungen des Bindegewebes der Leber.
  • Es wurden  auch Heilerfolge bei  Leberzirrhosen erzielt.

Anwendung

Einen gestrichenen Esslöffel Bärlapp Tee mit 250 ml brühenden Wasser übergießen. Nur kurz ziehen lassen. Man sollte nicht mehr als eine Tasse Tee pro Tag trinken. Bei Leberzirrhosen sind zwei Tassen erlaubt.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen


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