Wie heilen Blutergüsse, Prellungen, Quetschungen und Co am besten?

Traumatische Verletzungen, wie Blutergüsse, Prellungen, Quetschungen oder Verstauchungen hat jeder von uns schon einmal gehabt. Lesen Sie hier, wie man diese mit Hilfe der Natur behandeln kann.

Zu den unblutigen Verletzungen zählen Hämatome (Blutergüsse), Verstauchungen sowie Zerrungen, Prellungen, Quetschungen und Schwellungen nach Verletzungen.

Soforthilfe

Bei all diesen Verletzungen gelten zwei Regeln als besonders wichtig. Die betroffene Stelle ruhig zu lagern und zu kühlen.


Aus der Kräuterheilkunde

  • Besonders gut helfen kühle Umschläge, die abschwellend wirken mit Arnika-, Beinwell- oder Ringelblumentinktur sowie mit kaltem Pfefferminztee und Camphersalben.
  • Bei Verstauchungen helfen weiters Cremen aus Steinklee oder Rosskastanien.
  • Prellungen und Quetschungen behandelt man gut mit Kompressen aus Heublumen und Pfefferminzöl.

    Sehr gut hilft auch eine Kompresse aus Ringelblumenaufguss:

    Man gibt 30 g getrocknete Blüten der Ringelblumen in 1 Liter kochendes Wasser. Dieser Aufguss zur Behandlung einer Quetschung muss 10 Minuten ziehen.
  • Schwellungen auch mit Cremen aus Rosskastanien und Ackerschachtelhalm sowie Johanniskrautöl.

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Bild1: Arnika http://www.flickr.com/photos/42244964@N03/ Frank Vassen
Bild2: Beinwell http://www.flickr.com/photos/schaefer-rudolf/ Rudolf Schäfer
Bild3: Kampfer http://www.flickr.com/photos/31031835@N08/  John Tann

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