Wie der Kürbis heilend wirkt


Auf den Märkten sieht man ihn schon, den Kürbis: Er überzeugt nicht nur als köstliches Gemüse oder Dekoration. Schon seit Jahrhunderten kann man ihm eine heilende Wirkung nachsagen.




Als Heilpflanze wird der Kürbis immer wichtiger, weil er eine der seltenen Pflanzen ist, die gegen Prostatbeschwerden hilft. Er hilft jedoch auch bei Problemen des Harnapparates und des Verdauungssystems.

Heilwirkung

Präparate aus Kürbiskernen erhält man inzwischen überall im Handel oder in Apotheken. Dennoch empfiehlt es sich hier besonders auf heimische Produkte zu achten. In den letzten Jahren ist er bekannter geworden durch seine Heilwirkung gegen Blasenschwäche und Prostatabeschwerden. Wenn man keine Nährungsergänzungsmittel einnehmen möchte kann man auch das Innere der geröstete Kürbiskerne knabbern oder über den Salt streuen.Gegen Bandwürmer isst man etwa 300 gr geschälte Kürbiskerne und eine Stunde später einen Esslöffel Rizinusöl, um die Würmer auszutreiben.


Der Schlankmacher

Kürbisse sind Schlankmacher, weil sie hauptsächlich (90%) aus Wasser bestehen. Sie enthalten kaum Fett - 100 g Kürbisfleisch enthalten daher nur 27 Kalorien. Die Frucht beinhaltet dafür aber um so mehr wertvolle Vitamine und Mineralien. Er ist reich an Provitamin A, den Vitaminen C und E, sowie an Folsäure, Magnesium, Kalium, Calcium und Zink.

Als Tee konsumiert

Unbedingt einen Versuch wert ist es den Kürbis als Tee zu probieren. Dabei setzen Sie einen halben Liter Wasser mit ein bis drei EL frischen Kürbiskernen und einem daumengrossen Stück gehacktem Ingwer kalt auf. Langsam erwärmen und einmal aufkochen, danach 10 Minuten ziehen lassen. Dann abseihen. Der Tee empfiehlt sich bei allen Beschwerden der Harnwege, auch bei Blasenschwäche. Darüber hinaus stärkt gleichzeitig Herz und Kreislauf und ist ein wirklich leckeres Herbst- und Wintergetränk.

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