Mönchspfeffer - das älterste Frauenkraut


Der Mönchspfeffer stammt aus dem Mittelmeerraum und wurde seit je her vor allem in Klöstern gesammelt. Es ist eines der am längsten bekannten Heilkräuter bei Frauenleiden und findet auch heute noch Anwendung, wenn man auf chemische Arzneimittel verzichten möchte. Lesen Sie hier mehr über Heilwirkung und Anwendungsgebiete.


Mönchspfeffer wurde erstmals im alten Griechenland 600 vor Christi in Homers "Ilias" erwähnt. Im Mittelalter wurde er "Keuschlamm" bezeichnet, da er vor allem von Nonnen und Mönchen als Mittel für die Keuschheit eingesetzt wurde.

Heilwirkung

  • Mittlerweile ist wissenschaftlich erwiesen, dass er eine beruhigende Wirkung auf den Hormonhaushalt, vor allem bei Frauen hat. Er ist dafür verantwortlich, dass sich bei schwangeren Frauen das  das Wachstum der Brustdrüsen bei Schwangeren und die Milchsekretion in der Stillzeit einsetzt. Daneben unterdrückt es den Eisprung und hat somit schwangerschaftsverhütende Wirkung. Weiters hilft er gegen jede Art von Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden. Ist krampflösend und schmerzlindernd.
  • Praemenstruelle Beschwerden,
  • Kopfschmerzen,
  • In der Schwangerschaft sollte er allerdings gemieden werden. [Quelle]
  • Anwendung als Extrakt
Er hilft hervorragend gegen hormonbedingte Probleme und damit einhergehenden Störungen des weiblichen Zyklus, also z. B. einer unregelmäßigen, zu starken oder zu schwachen Blutung und gegen hormonell bedingte Hautprobleme (Akne). Hier hilft die Herstellung von einem Extrakt. Eine Handvoll Mönchspfefferfrüchte (gesammelt werden die Früchte im Herbst) in ein verschließbares Glas füllen, mit Alkohol (z.B. Weingeist, Korn o.d.g.) auffüllen und mindestens zwei Wochen durchziehen lassen, ab und an schütteln.Ein halbes Jahr lang jeden Tag 15 Tropfen davon einnehmen. Danach die Dosis langsam verringern. Generell kann man sagen, dass sich erst eine Wirkung nach längerer Einnahme einstellt.

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