Mit der Alpenrose gegen Arthrose und Gelenkschmerzen



In historischen Büchern der Volksheilkunde verwendete man die Alpenrose bei Gicht, Rheuma und Arthrose. Es ging der Glaube um, dass diejenigen, welche die Blüten mit sich tragen, vom Blitz erschlagen werden könnten. Heute ist diese heimische Heilpflanze schon fast in Vergessenheit geraten.



Heilwirkung

In der Volksheilkunde wurde die Droge angewandt bei Gicht, Rheuma, Arthrose, Bindegewebsschwäche und Migräne. Da die Pflanze auch einige Nebenwirkungen hat, ist die Anwendung mit Vorsicht zu betrachten. Nimmt man die Pflanze zu lange und zu häufig ein, kann es zu Erbrechen, Durchfall, Schmerzen etc. kommen. D.h. eine Anwendung sollte nur unter ärztlicher Aufsicht stattfinden.


Tee

Eingenommen wird die Pflanze in Form eines Tees, wo bei man 2 TL Tee mit heißem Wasser übergießt, 10 Minuten ziehen lässt und dann langsam trinkt.


Naturschutz

Abhängig von der Region sind manche Arten der Pflanze geschützt. Beim Sammeln sollte man sich daher bitte vorab informieren. Besser ist es jedoch das Kraut über eine Apotheke oder Drogerie zu besorgen. Züchten lässt sie sich leider nur schlecht. Heutzutage findet die Droge noch ihren Einsatz in der Kosmetik, wo ihr eine sehr gute Wirkung im Kampf gegen die Cellulite nachgesagt wird.


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